Wissen für die Angebotsphase
Klassen, Grenzwerte und Zuordnungen, die man beim Angebotschreiben nachschlägt — jeweils mit dem, was daraus für die Positionen folgt. Geschrieben von Handwerkern für Handwerker, ohne Normentext abzuschreiben.
Fliesen- und Plattenarbeiten
- Wassereinwirkungsklassen im Bad richtig zuordnen W0-I bis W3-I, die Rolle der Duschabtrennung und die fünf Positionen, die im Angebot fehlen.
- Rutschhemmung R9 bis R13 — und wann sie überhaupt gefordert ist Schuhbereich, Barfußbereich und Verdrängungsraum: welche Angabe wo hingehört.
- Fliesenkleber: was C2, S1 und die Zusatzbuchstaben bedeuten Klebstoffklassen nach DIN EN 12004 — und wann der teurere wirklich nötig ist.
Trockenbau
- Q1 bis Q4: welche Oberflächenqualität wann geschuldet ist Vier Stufen, zwischen denen der Aufwand sich vervielfacht — und die Standardstufe kennt kaum ein Bauherr.
- F30 bis F90: warum Brandschutz eine Systemfrage ist Die Klassifizierung gehört zur geprüften Konstruktion, nicht zur Platte.
Bodenbeläge und Parkett
- Belegreife und CM-Messung: wann der Estrich fertig ist Warum „trocken anfühlen" nichts heißt und wer die Messung schuldet.
- Nutzungsklassen: welcher Belag welche Beanspruchung aushält Die zweistellige Zahl auf der Packung — und warum 23 im Büro nicht reicht.
Übergreifend
- Ebenheitstoleranzen: was der Untergrund schuldet und was nicht Erhöhte Anforderungen gelten nicht automatisch — sie müssen vereinbart werden.
Maler- und Lackierarbeiten
- Nassabriebklassen: was „waschbeständig" wirklich heißt Klasse 1 bis 5 nach DIN EN 13300 — und warum die Werbeaufschrift nichts sagt.
Diese Fragen stellt Faveno automatisch
Statt nachzuschlagen, was gilt, beantwortest du ein paar Fragen zum Objekt — und bekommst das Leistungsverzeichnis mit Positionen, Mengen und Langtext. Auch die Positionen, die man leicht vergisst.
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