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Terrasse und Zaun bauen: Was brauche ich alles?

Bei der Terrasse liegt die Hälfte des Materials unsichtbar unter den Dielen. Unterkonstruktion, Stelzlager, Clips und Unterbau machen oft mehr Arbeit als die Dielen selbst. Beim Zaun gilt: immer ein Pfosten mehr als Elemente.

So rechnest du selbst

  1. Terrassenfläche messen und 10 Prozent Verschnitt auf die Dielen aufschlagen.
  2. Unterkonstruktion: Den Abstand der Lagerhölzer gibt der Dielenhersteller vor, bei WPC meist 40 bis 50 cm. Für 20 m² kommen so gut 30 laufende Meter zusammen.
  3. Clips und Edelstahlschrauben nach Dielenzahl, Stelzlager oder Pads nach Raster der Unterkonstruktion.
  4. Unterbau: Unkrautvlies und Splitt oder Schotter, damit Wasser abläuft.
  5. Zaun: Länge geteilt durch Elementbreite ergibt die Elemente, Pfosten ist eins mehr. Je Pfosten etwa ein Sack Beton-Fertigmischung.

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Fertige Materiallisten: Terrasse und Zaun

Typische Fehler, die Geld kosten

Tipp von der Baustelle: Beim Zaun erst die beiden Endpfosten setzen, eine Schnur spannen und dann die Pfosten dazwischen ausrichten. So steht die Reihe gerade.

Häufige Fragen

Wie viel Unterkonstruktion brauche ich für 20 m² Terrasse?

Bei üblichen Abständen rund 32 laufende Meter Lagerhölzer oder Aluprofil, dazu etwa 80 Stelzlager oder Pads.

Wie viele Pfosten brauche ich für 10 m Zaun?

Bei Elementen mit 1,80 m Breite 6 Elemente und 7 Pfosten, dazu 7 Sack Beton-Fertigmischung.

WPC oder Holz?

WPC braucht weniger Pflege und splittert nicht, wird in der Sonne aber wärmer. Holz ist natürlicher und günstiger, will aber regelmäßig geölt werden.

Alle Gewerke im Überblick: Materialrechner für Heimwerker